Mir sind noch weitere Punkte eingefallen, die die Kosten für einen Triathlon in die Höhe treiben. Eine Rennradhose, ein Helm, Rennradschuhe, neue Laufschuhe, Radhandschuhe, Schimmbrille… Da kommt ganz schön was auf mich zu.
Abseits der Kosten sehe ich mein größtes Problem im Kraulschwimmen. Theoretisch weiß ich zwar, wie es funktioniert. In der Praxis komme ich mit der Atmung jedoch schon nach nicht einmal 20 Metern durcheinander. Und soo gut schmeckt gechlortes Wasser nun auch wieder nicht.
Ich schreibe diesen Beitrag in den Pausen meines Liegestützentrainings. Heute darf ich 25, 29, 25, 25 und > 36 Wiederholungen machen. Vielen Dank!
Aber es läuft ganz gut. An den bisherigen Trainingstagen habe ich mein Soll jeweils erfüllen können.
Zwischenzeitlich habe ich mit dem Gedanken gespielt, am 25.09.11 den Volkstriathlon in Bremerhaven zu bestreiten. Mangels Material wird das wohl leider nichts. Vor den Distanzen habe ich keine Angst, allerdings möchte ich die 500 Meter nicht ohne Neoprenanzug schwimmen und wenn ich beim Radrennen mit meinem Trekkingbike antrete, mache ich mich lächerlich. Zudem wäre es mir peinlich, die 500 m mit Brustschwimmen zu absolvieren.
Zwar würde ich mit 15 Minuten, die ich beim Brustschwimmen für 500 m benötige, wahrscheinlich nicht letzter werden. Aber, wie ich gelesen habe, leiden die Beine dabei zu sehr, als dass man danach noch vernünftige Zeiten beim Radfahren und Laufen erreichen könnte.
Also bereite ich mich in aller Ruhe über den Winter auf einen echten Triathlon vor. Positiver Nebeneffekt: ich verliere dabei an Gewicht. 1-2 kg konnte ich schon wieder eliminieren.